Programme

Kombireise - Programm 17: Jordanien und Jerusalem entdecken - Kulturreise!

Jordanien: Das Königreich Jordanien ist unbestritten reich an Geschichte und Kultur. Sobald Sie jordanischen Boden betreten, können Sie das reiche Erbe dieses Landes spüren. Überall finden sich Hinterlassenschaften von vergangenen Völkern. Sie haben das Leben der Menschen in diesem wunderbaren Königreich nachhaltig geprägt.

Jerusalem: In Jerusalem begegnen sich viele Kulturen der Antike und Moderne. Die Altstadt ist in das jüdische, christliche, armenische und muslimische Viertel gegliedert und von einer Mauer umgeben.

Programmverlauf:

1. Tag: Amman
Treffen und Assistenz am Flughafen (Q.A.I.A.) danach Transfer zum Hotel in Amman. Übernachtung in Amman.

2. Tag: Amman - Madaba - Berg Nebo - Kerak -Petra
Nach dem Frühstück besichtigen wir Amman, die Hauptstadt Jordaniens. Amman wurde ursprünglich auf Sieben Bergen erbaut, aber nun breitet sie sich auf über Neunzehn Hügeln aus. Die ältesten Aufzeichnungen gehen als Rabbath – Ammon hervor, die Hauptstadt des Königreiches der Ammoniter. Später wurde sie Philadelphia genannt und um ca. 30 v.Chr. wurde sie ein Teil des Römischen Reiches. Zu dieser Zeit war Amman ein Mitglied der Decapolis, eine berühmte Liga von Zehn Städten welche verbunden durch starke komerzielle, politsche und kulturelle Interessen waren. Weiterfahrt nach Madaba, ist berühmt für seine spektakulären byzantinischen um ummayadischen Mosaike. In der St. Gerorg`s Kirche können Sie die Karte von Jerusalem und dem heiligen Land aus dem 6. Jhdt. Sehen, welches man 1884 fand, als die Kirche restauriert wurde.Das Mosaik ist aus 2 Millionen farbigen Steinen zusammengesetzt und zeigt Hügel und Täler, Dörfer und Städte bis hin zum Nil Delta.Weiter geht es zum Mount Nebo, einer der meist verehrten Heiligen Stätten in Jordanien, von welcher aus Moses das gelobte Land und das Tote Meer sah. Wenn die Sicht klar ist können Sie Jerusalem, Jericho und Betlehem sehen. In der Gedenkkirche Moses sind die Wände und Böden mit wundervollen Mosaiken verziert. Die Kirche wurde im 6. Jhdt. Erbaut. Wir fahren weiter nach Süden und halten an der Kreuzritterburg Karak.Ein dunkles Labytinth aus Steingewölbten Hallen und Gängen. Am Abend werden Sie in Petra erwartet. Übernachtung in Petra.

3. Tag: Petra
Ganztagesbesichtigung in Petra,die lang verlorene Stadt, vollständig von Menschenhand in die Rosaroten Sandsteinfelsen gehauen, war es der zentrale Treffpunkt der Nabatäischen Gewürzroute, welche ihren Ursprung im Persischen Golf, Westarabien und dem Roten Meer hatte. Vor 2000 Jahren wurde Petra die Hauptstadt den Nabatäischen Emperiums. Die Nabatäer meisselten sich ihre eigenen Theater, Tempel, Fassaden, Gräber, Klöster, Häuser und Strassen vollständig in die Rosaroten Sandsteinfelsen. UNESCO hat Petra in die Liste des Welterbes eingetragen. Man betritt Petra duch den Siq, einer 1,5 km langen und sehr engen Felsspalte, and deren Ende erscheint ganz plötzlich und dramatisch das berühmteste Monument von Petra: Al Khazneh oder auch das Schatzhaus genannt. Aber das Schatzhaus ist erst der Anfang. Petra birgt auch den Schrein welcher dem Tode Aarons gedenkt (auf Arabisch Haron), des Bruders Moses. Übernachtung in Petra

4. Tag: Petra - Little Petra - Wadi Rum
Nach dem Frühstück Besichtigung von Little Petra. Weiterfahrt ins Wadi Rum, eine natürlichen Wunderland, das seit Tausenden von Jahren Menschen anzieht. Wadi Rum ist ein Wüstengebiet, das einer pastellrosa Mondlandschaft ähnelt, mit mächtigen Kalk- und Granitklippen, die sich aus dem sandigen Wüstenboden erheben. Das Gebiet wurde auch von Lawrence von Arabien sehr geschätzt.  2 stündige Jeep-tour. Übernachtung in einem Camp.

5. Tag: Wadi Rum - Totes Meer - Amman
Nach dem Frühstück fahrt ans Tote Meer. Das Tote Meer liegt 400 m u. d. M. und ist damit der tiefste Punkt der Erde. Die biblischen Städte Sodom und Gomorrah sollen unter dem Wasser liegen. Da das Meer keinen Abfluss hat, ist das Wasser so stark salzhaltig, dass keine Lebewesen existieren und selbst Nichtschwimmer nicht untergehen können. Das Tote Meer liegt am südlichen Ende des Jordan und bildet eine natürliche Grenze zwischen Jordanien und den palästinensischen Autonomiegebieten im Westjordanland. Rückfahrt nach Amman Übernachtung in Amman.

6. Tag: Amman - Jerusalem
Am Morgen fahren Sie von Amman nach Jerusalem. Ankunft und Assistenz an der Grenze. Weiterfahrt zum Olivenberg (Ölberg). Jeder, der die Geschichten Jesu gehört hat, weiß um diesen Garten südlich des Höhenzuges von Jerusalem mit seinen Kuppen. Der Weg zum Ölberg führt durch das Kidrontal und ist von Jerusalem ca. 1 km entfernt. Die Evangelien berichten, dass dieser Garten ein Platz war, den Jesus mit seinen Jüngern öfters aufsuchte. Hier hat er viele Dinge zu seinen Jüngern geredet, z.B. von der Endzeit der Welt. Der Weg Jesu hinein nach Jerusalem unter dem Jubel der Bevölkerung führte Jesus über den Ölberg. Auf dem Ölberg liegt auch der Garten Gethsemane. Hier hatte Jesus den letzten Abend vor seiner Kreuzigung verbracht; hier wurde er festgenommen. Von der Höhe des Ölberges nahm Jesus Abschied von seinen Jüngern. Weiterfahrt durch das Schaar-Schchem (Nablustor), es ist das schönste Tor der Altstadt und befindet sich auf der Westseite der Mauer, wo auch sich auch die franziskanische Dominus Flevit-Kapelle (lat. "Der Herr weinte") befindet, sie wurde 1955 nahe einer Stätte errichtet, die mittelalterliche Pilger als den Ort identifiziert hatten, an dem Jesus über die Stadt Jerusalem weinte. Das bereits 1881 von den Franziskanern erworbene Gelände lag an einem Prozessionsweg vom Ölberg zur Grabeskirche. Archäologische Ausgrabungen vor der Errichtung der Kapelle legten die Fundamente eines Klosters und einer Kapelle aus dem 5. Jahrhundert frei. Weiterfahrt zum Zionsberg. Christlicher Tradition zu Folge lebten hier die ersten Christen. Es fanden sich Fundamente aus der römischen und der byzantinischen Epoche sowie der Kreuzfahrerzeit. Angeblich soll hier einmal eine Synagoge gestanden haben. Sie wurde ebenso zerstört wie eine byzantinische Kirche oder eine von den Kreuzfahrern errichtete Kirche mit Kloster. Heute befindet sich dort ein zweistöckiger Bau, in dem am Pfingstfest der heilige Geist auf die Jünger Jesu herabkam. Außerdem befindet sich hier das Grab König Davids. Im 16. Jahrhundert wurde eine muslimische Gebetsnische eingefügt, die errichtet wurde, nachdem die Franziskaner aus dem Gebäude vertrieben wurden. Übernachtung in Jerusalem.

7. Tag: Jerusalem - Amman
Besuch der Grabeskirche Jesu, „An dem Ort, wo man ihn gekreuzigt hatte, war ein Garten, und in dem Garten war ein neues Grab ... und weil das Grab in der Nähe lag, setzten sie Jesus dort hinein“ (Joh. 19,41-42). Bereits im 4. Jahrhundert begann der Bau der ersten Grabkirche. Zuvor befand sich an dieser Stelle ein römischer Tempel. Nach dessen Zerstörung fand man mehrere Felsengräber. Im 7. Jahrhundert wurde der Bau von den Persern geplündert und niedergebrannt. Bis dahin war sie die schönste und prunkvollste Kirche in ganz Jerusalem. Im Jahre 1009 wurde das Gebäude nach einem teilweisen Wiederaufbau von dem Kalifen al-Hakim zerstört. Erst die Kreuzfahrer bauten die Grabeskirche wieder auf. Sie befindet sich heute im Besitz der drei großen christlichen Glaubensgemeinschaften, der römisch-katholischen, der griechisch-orthodoxen und der armenisch-orthodoxen Kirche. Wir gehen entlang der Via Dolorosa, der Leidensweg (Kreuzweg) Christi, führt von der Stelle, an der die Burg Antonia gestanden haben soll, in der Jesus von Pontius Pilatus verurteilt wurde, über 14 Stationen durch die Altstadt bis zum Christusgrab in der Grabeskirche. Jedes Jahr an Karfreitag versammeln sich hier viele Christen aus aller Welt. Besichtigung des Jewish Cardo. Der Cardo im jüdischen Viertel der Jerusalemer Altstadt ist ein Teil des byzantinischen Cardo, ein Säulengang mit Überresten von Geschäften, die in den Grundstein gehauen wurden. Ein Geschäft wurde intakt gefunden, mit einem überwölbten Eingang. Besichtigung der Klagemauer. Ihre Höhe beträgt 18 Meter. Nach einer jüdischen Legende hielten bei der Zerstörung des Gebäudes Engel schützend ihre Flügel über diese Mauer. Schon seit Jahrhunderten wird an dieser Stelle nach jüdischer Sitte gebetet, nach altem Brauch Männer und Frauen getrennt. Erst seit dem Sechs-Tage-Krieg 1967 haben die Juden ungehindert Zugang zur Klagemauer. Kein anderer Ort auf der Welt wird von den Juden mehr verehrt als die Klagemauer, die sich heute als große Synagoge unter freiem Himmel präsentiert. Rücktransport zur King Hussein Brucke. Einreise jordanien, transport nach Amman. Übernachtung in Amman.

8. Tag: Amman - Rückflug
Transfer zum Flughafen und Rückflug.

Reisepreis p. P. im Doppelzimmer: ab 1.495,- €

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Reisebeginn täglich (mit garantierte Durchführung ab 2 Personen)


Im Preis enthalten sind:

  • Sicherungsschein
  • Flug ab/bis Berlin, Frankfurt, München, Wien, Zürich
  • Deutschsprachiger Reiseleitung
  • Empfang am Amman Flughafen bei Ihrer Ankunft
  • alle Transfers sind Privat mit klimatisiertem Fahrzeug
  • 3 Übernachtungen in 3 Sterne Hotel in Amman
  • Verpflegung mit Halbpension in Amman
  • 2 Übernachtungen in 3 Sterne Hotel in Petra
  • Verpflegung mit Halbpension in Petra
  • 1 Übernachtungen im Camp in Wadi Rum
  • Verpflegung mit Halbpension in Wadi Rum
  • 1 Übernachtung in 3 Sterne Hotel in Jerusalem
  • Verpflegung mit Halbpension in Jerusalem
  • Besichtigungsprogramm (Inkl. Eintritte und Transfers): (Amman - Madaba - Berg Nebo - Kerak - Petra - Little Petra  - Wadi Rum - Totes Meer - Amman - Jerusalem – Amman)
  • Privattransfers während der Reise: Amman - Madaba - Berg Nebo - Kerak - Petra - Little Petra  - Wadi Rum - Totes Meer - Amman - Jerusalem – Amman(
  • Jeep Tour in Wadi Rum (ca. 2 Stunden)
  • Pferde Tour in Petra
  • Alle Service und lokale Steuern

Nicht im Preis enthalten sind:

  • Visum Jordanien (am Flughafen Amman erhältlich)
  • Visum Israel (an der Grenze erhältlich)
  • Ausreise Steuern Jordanien und Israel
  • Trinkgelder während der Reise

Gut zu Wissen:

Wie wäre es mit Badeurlaub?

Kombinieren Sie diese Reise z.B. mit einem Badeurlaub am Roten Meer oder am Toten Meer. Gern beraten wir Sie!