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Karte / Orte Rhodos ( Giechenland)

Afandou Kamiros Kolombia Lindos Rhodos Stadt Schmetterlingstal

Afandou
Afandou liegt etwa 2,5 km landeinwärts an der Ostküste der Insel. Afandou ist vom Meer aus nicht zu sehen und hat daher wohl auch den Namen bekommen, denn "afantis" heißt so viel wie "unsichtbar". In Afandou geht es überwiegend noch beschaulich zu - von Massentourismus spürt man hier jedenfalls noch nichts - hier kann man noch Urlaub unter Griechen machen. Ein großer Teil des Dorfes besteht aus moderen Häusern, aber man findet auch in Afandou noch viele verträumte Ecken. Neben der Dorfkirche mit dem auffälligen Glockenturm aus der Zeit der italienischen Herrschaft, befindet sich ein kleines Heimatmuseum, das der Pope betreibt. In dem kleinen Museum befinden sich mehrere kirchliche Gegenstände und älteres Kunstgewerbe. Trotzdem wird man in Afandou auch an Deutschland erinnert, denn es gibt in dem Ort doch tatsächlich einen Gummersbacherplatz. Dieser Platz hat den Namen aber nicht bekommen, weil hier einmal trinkfeste Gummersbacher gesessen haben, sondern weil viele Bewohner aus Afandou eine Zeit lang in Deutschland (und dort eben viele in Gummersbach) gearbeitet haben und es mittlerweile eine Städtepartnerschaft gibt.

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Kamiros
Es gibt viel Kulturgeschichte, in Khomiros Stadt zu entdecken und zahlreiche Ausgrabungsstätten, sowie das ganz in der Nähe liegende größte Kreuz Europas, schöne alte Städte, sowie zahlreiche Burgen aus der Zeit der Kreuzzüge in denen man viel sehen und erleben kann.

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Kolombia 
Kolombia liegt zwischen Faliraki und Lindos. Der Hauptanziehungspunkt ist eine herrliche, weitgeschwungene Bucht, mit einem schönen Sand / Kiesstrand, dieser läd zum baden und erholen ein. Am Strand gibt es zahlreiche Wassersportmöglichkeiten und in einiger Entfernung auch zahlreiche Golfplätze.

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Lindos 
Der malerische Ort ist weit über die Grenzen der Insel bekannt und zählt zu den beliebtesten Ausflugszielen Griechenlands. Inmitten kahler Bergwüsten thront auf der Spitze der Insel die Akropolis. Am Fuße des Berges liegen, wie verstreute Zuckerwürfel die kleinen weißen Häuser von Lindos. Gleich am Ortseingang gibt es einen Eseltaxi-Stand. Die Hauptbucht von Lindos bietet einen sanft abfallenden Sandstrand mit himmlischem Ausblick auf die Akropolis. Ein besonderes Erlebnis ist jedoch die Paulus Bucht, die hinter dem Ort gelegen ist. Die kreisrunde Bucht entstand der Sage zur Folge, als der Apostel Paulus auf einer Fahrt nach Ephesos in einen Sturm geriet. Er entkam den Wellen nur, da sich ein kleiner Spalt in der Felswand auftat. Ihm zu Ehren steht eine kleine Kapelle am Rande der Bucht. Zahlreiche Felsengräber, Kirchen und ein römisches Theater prägen die Stadt.

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Rhodos Stadt 
Die bis heute uneingenommene mittelalterliche Ritterfestung erhebt sich majestätisch am Embóriskos- Hafen. Mittelalterliche Gotik und die orientalische Architektur türkischer Moscheen im türkischen Viertel vermischen sich hier und sorgen für eine besondere Atmosphäre. Mehrere Paläste sowie der Großmeisterpalast und das National Museum sowie Überreste eines Afrodite- Tempels in den romantischen Gassen sorgen für  abwechslungsreiche Ausflüge. Im Herzen der Festung befindet sich das alte Ritterviertel, dass früher durch Mauern von dem Rest der Stadt abgetrennt war und nur von Rittern betreten werden durfte. Ganz anders als die mittelalterliche Stadt ist die Neustadt von Rhodos. In der Stadt befindet sich die große Ägäis-Universität, was zur Folge hat, dass hier sehr viele junge Leute leben. Dies ist für Griechenland relativ untypisch, verbreitet aber eine angenehme weltoffene Stimmung.

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Schmetterlingstal 
Es befindet sich Richtung Westküste nach dem Ort Psíntos Petaloúdes. Zwischen Juli und September wimmelt es in dem dicht bewaldeten Tal nur so vor Schmetterlingen. Die gigantischen Schmetterlingsschwärme bestehen aus einer einzigen Art, dem Gepunkteten Harlekin. Seine roten Flügel leuchten im Flug, lässt er sich jedoch nieder, so ist er durch das Muster seines Außenflügels gut getarnt. Der Weg durch das Tal, an dessen Gipfel sich das kleine Kloster Moní Kalópetra befindet in jedem Falle lohnenswert.

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Textquellen: Baedecker Reiseführer Ägypten, Eigenrecherche